Posts filed under '3.Styro-Warbirds'

Aircondition für die Me-262/ Ende der Lipo-Sauna

Bekanntlich koche ich gerne teure 4-Zellen-Lipos in meiner Me-262. Da sich das aber auf Dauer sicher nicht rechnet, habe ich in die Flanken großzügige Lüftungen geschnitten und die Öffnungen von Außen mit Drahtgitter verkleidet. Mal sehen, ob es hilft…

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Add comment August 26th, 2007

GWS Focke Wulf FW 190

GWS Focke Wulf FW 190 Packung

Als hätte ich geahnt das meine GWS Me-109 einen Heldentod im Luftkampf sterben würde, habe ich auf dem Großflugtag Lehrte spontan eine brandneue Focke Wulf von GWS erstanden. Eigentlich wusste ich nicht einmal, dass es dieses Modell schon auf dem deutschen Markt gibt.

GWS WARBIRD INHALT

Es handelt sich praktisch um den ersten Vertreter der ’neuen‘ GWS Warbirds mit ca. 1m Meter Spannweite in einem Masstab von ca. 1/10. Und ist also der perfekte Spielgefährte der P-40 von Cougan. Der Bausatz kommt also gleichwertig daher, nur dass ich noch die bekannten Aufkleber habe und keine Wasserschiebebilder. 

Leider gab’s für mich nur die nackte slope Version ohne Fahrwerk, was ich sehr bedauert habe, aber ein Einziehfahrwerk ist schon in Planung. Ausserdem fehlte bei mir das Stickmount-Kantholz, dass ich aber problemlos als Meterware nachgekauft habe.

Der Bau ging sauber von der Hand und ich habe auch größtenteils den beiliegenden Kleber verwendet und zusätzlich mit Weissleim gearbeitet. Epoxy ist nur wenig zum Einsatz gekommen, mir war nicht so nach Mischen und Co. Lediglich die Tragflächen Fixierung habe ich modifiziert und mit einer M4 Kunststoffschraube gelöst.

Da meine Messerschmitt gerade an den Flügelkanten sehr schnell Gebrauchspuren gezeigt hat – jede Feldlandung förderte das Styropor zu Tage – habe ich Teilbereiche mit Japanpapier und Pakettlack bespannt. Da ich nicht die Blechstöße der Oberfläche abdecken wollte, habe ich nur die Unterseite der Tragflächen bespannt und 3 cm an der Vorderkante auf die Oberseite umgeschlagen.

fertige Bespannung mit JapanpapierClou Pakettlack für Japanpapier bespannung

So habe ich die Servos, Kabel und Versteifungen auf der Unterseite verblendet und die gefährdeten Bereiche geschützt.Da mir das Ergebniss so gut gefallen hat, habe ich auch noch die Nahtstellen am Rumpf übertapeziert.

Der Jungerfernflug wollte ich nicht in Weiss absolvieren,  aber leider konnte ich auch nicht kurzfristig an einen Airbrush kommen, deshalb gabs erstmal eine Grundierung aus der Dose.
Meine angestrebte Afrika Tarnung ist dadurch recht farbenfroh ausgefallen und passt jetzt eher zum Tiger Meet.

GWS Focke Wulf FW 190

Vor einem Sonnenuntergang funktioniert die Tarnwirkung allerdings wieder einwandfrei.

2 comments August 23rd, 2007

P-40 Warhawk von GWS

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Um mal die Möglichkeit auszuprobieren, GWS-Flieger Fabrikfrisch aus Taiwan zu ordern, hab ich mir die brandneue P-40 Warhawk/Kittyhawk bestellt. Nach lustigem Mailen mit diversen Chinesen hat es dann tatsächlich geklappt und der Vogel kam bei mir an.

Von einem Vorserienmodell kann allerdings keine Rede sein, der Baukasten war sehr komplett.

Baukasteninhalt

Hervorzuheben aus der sowieso schon guten GWS-Qualität sind die nun 2-fachen Spinner (2- und 3-Blatt) und die neuen Waterslide-Decals.

 Bauen:

Den Inhalt kann man anhand des Fotos gut erkennen. Der Bau ging gewohnt leicht von der Hand. Neu sind die Klipsartigen Befestigungen der Motorhaube, sehr praktisch gelöst. Man ist auch an die Me-262 erinnert, der die p-40 in Größe, aber auch in der im Vergleich zu älteren GWS-Warbirds sehr guten Stabilität ähnelt, was nicht zuletzt an den massiven Karbonverstärkungen und dem größeren Querschnitt der Flügel liegt.

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Fliegen:

Die P-40 geht schnell und agil, braucht aber für die neue Größe auch etwas mehr Power als ältere GWS-Flieger. Die Rollrate is prima, Rückenflug geht auch sehr neutral für einen Warbird. Alledings is beim Handstart Auferksamkeit gefragt, da sie gern mal nach links abknickt (was evtl. an der großzügigen

Motorisierung liegt…).

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Fazit:

Die GWS-Warbirds werden erwachsen. Fertigung und Funktion kann ich mir bei einem Warbird eigentlich mit Ausnahme eines Holzmodells nicht mehr besser vorstellen. Wenn ich jetzt nur nicht noch die Zollgebühren zahlen müsste…    

Setup:

Motor: Spitz 15

Empfänger: Jeti 5Kanal

Regler: Yeti 18 A

Lipo: Graupner 3 Zellen 2500 mAh

Servos: Zebra x4 (HS-55)

Prop: Nach Problemen mit 3-Blatt 10×4,7 jetzt 2-Blatt 10×4,7

Add comment August 21st, 2007

Messerschmitt Schaufliegen

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Beim letzten Flugtag sind wir endlich dazu gekommen, mal gemeinsam unsere GWS Messerschmitts zu fliegen.
Interessant war, dass die Geschwindigkeitsverhältnisse durchaus realistisch waren und auch die Flugcharakteristika wirkten sehr originalgetreu. Eine breite Schnittmenge gab es trotzdem und mit ein bisschen Übung wird uns in Zukunft bestimmt eine reizvolle Formation gelingen. Ein Erlebniss war es schon jetzt.
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Add comment Juli 27th, 2007

Behind the Enemy Lines!

Da sag ich jetzt einfach mal gar nichts dazu, die Bilder sprechen für sich…

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Pilot und Maschine sind übrigens wohlauf, die Eingeborenen (jeder so um die 800 kg) waren freundlich gestimmt.

1 comment Juni 22nd, 2007

Umbau Me-262 Bürste auf Brushless

Ich möchte für alle Interessierten noch eine kleine Beschreibung mit Bildern des Umbaus der Me-262 von Bürste auf Brushless bieten.

Material:

-2x Motor GWBLM005 A von GWS

-2x Dualsky Regler 25 A XC2512BA

-Die Stecker und Anschlusskabel aus dem Bausatz der Me262

-2 Servokabelverlängerungen für die Flächenservos

1. Die Verkabelung habe ich so gemacht, dass die Motoren direkt und ohne Verlängerung an die Regler gelötet wurden. Für die Stromversorgung habe ich das dem Bausatz beiliegende Y-Kabel genommen. Die Stromkabel der Regler habe ich mit den von den Bürstenmotoren abgenommenen Stromsteckern versehen und dann mit dem Y-Kabel verbunden. Dann noch einen MPX-Stecker zur Verbindung an den Lipo – fertig! Die aus den reglern ausgehenden Kabel Richtung Empfänger habe ich mit dem beiliegenden Flächenservo-Y-Kabel mit dem Empfänger verbunden. Für die Flächenservos habe ich 2 getrennte Kabelverlängerungen besorgt, um Klappen machen zu können.

2. Dann habe ich der Einfachheit halber ein Loch von außen in die Gondeln geschnitten und die Motoren reingeschoben und montiert. Bei der Montage der Impeller auf die Motoren wurde zum Festziehen der Imbusmadenschrauben das kleine Loch in der Impelleraußenwand genutzt, um von außen den Imbus ansetzen zu können. Die Kabel werden im Kabelkanal verlegt, eine flache Vertiefung in Form der Regler nimmt diese weitgehend auf und darüber kommt zur Sicherheit Klebeband.

Die aufgehobenen runden Stopfen, die man aus den Gondeln geschnitten hat, um die motoren reinzubringen, klebt man nun wieder rein, Löcher werden ausgefüllt mit Styro.

Das wars.

1 comment Juni 14th, 2007

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